Die Musikinitiative “Catoire” entstand 2017 mit dem Ziel, Konzertabende schwerpunktmäßig in Hamburg und Lüneburg, ggf. aber auch an anderen Orten durchzuführen.

 

Im Mittelpunkt steht dabei die Vermittlung von klassischer Musik und zeitgenössischem Jazz aus dem (nord-) osteuropäischen Kulturraum, speziell aus Russland. Die Initiative, benannt nach dem russisch-französischen Komponisten Georgy Catoire, dessen Werk bei unseren Konzerten auch immer wieder Beachtung finden soll, stellt sich derzeit als ein Arbeitskreis dar, der ehrenamtlich tätig ist. Die Initiative – kurz CMI – hat sich außerdem zum Ziel gesetzt, ein Festival, das zwischen 2010 und 2014  unter der Bezeichnung „Russisches Kammermusikfest Hamburg“ für Furore sorgte, weiterzuführen bzw. neu zu gestalten. Hierfür ist die CMI auf der Suche nach Förderern bzw. Unterstützern.

Die Rezeption slawischer Musik im deutschen Sprachgebiet beschränkt sich bislang immer noch vornehmlich auf einen überschaubaren Kreis von Komponisten; insbesondere zeitgenössischer Jazz aus Osteuropa wird im westlichen Kulturkreis allzu wenig wahrgenommen.

Die CMI möchte hier ansetzen und einen Beitrag zur Horizont-Erweiterung leisten.

 

 

The “Catoire” music initiative was started in 2017 for the purpose of holding concerts primarily in Hamburg and Lueneburg and- should the occasion arise - in other cities as well.

 

The main focus is on classical music and contemporary jazz from the North and East European cultural region, particularly from Russia. A small group of music-lovers named its initiative after Georgy Catoire, the Russian composer of French heritage with the idea of making his work better known through its concerts. The Catoire music initiatve (CMI) also aims at resuscitating the “Russian Chamber Music Festival Hamburg” that created quite a stir in the city between 2010 and 2014. For this ambitious project the CMI requires financial support and would welcome patrons and sponsors.

 

The reception of Slavonic music in German speaking countries has so far been restricted to a rather modest circle of composers; particularly contemporary jazz from Eastern Europe is hardly taken notice of in the West. Programmatically CMI hopes to bridge the gap.