Freitag, 25. Sept. 2026, 19:30 Uhr in der Alfred Schnittke Akademie International Hamburg Altona

Olga Dowbusch-Lubotsky (Cello) & Maria Narodytska (Klavier)
Die ukrainische Pianistin und Komponistin Maria Narodytska hat sich durch über 50 internationale Preise, darunter mehr als 30 erste Plätze bei Wettbewerben wie dem Takamatsu International Piano Competition oder dem Santa Cecilia International Piano Competition, als „poetische Pianistin“ einen Namen gemacht. Ihre Ausbildung an der Tschaikowski-Nationalen Musikakademie in Kiew sowie an den Musikhochschulen Hamburg und Graz hat sie zu einer vielseitigen Künstlerin geformt. Mit Auftritten in renommierten Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Wiener Konzerthaus und der Hamburger Laeiszhalle sowie fünf Alben auf Labels wie SOMM Recordings und OnClassical bringt sie eine nuancierte Sensibilität für das klassische Repertoire – von Beethoven und Brahms bis zu eigenen Kompositionen – in das Duo ein.
Olga Dowbusch-Lubotsky ist eine international konzertierende Cellistin mit herausragender Technik, feiner musikalischer Gestaltung und warmem, charaktervollem Ton. Sofia Gubaidulina bezeichnete sie als „mit Recht eine Solistin“ und zugleich als große Bereicherung für jedes Ensemble.
Geboren in Saratow, erhielt sie ihre Ausbildung in Moskau und Hamburg und schloss ihr Studium an der Hamburger Musikhochschule ab. Seither tritt sie als Solistin und Kammermusikerin in Europa, Russland und den USA auf, u. a. bei renommierten Festivals wie Savonlinna und Kuhmo.
Enge Zusammenarbeit verbindet sie zudem mit zeitgenössischen Komponisten wie Sofia Gubaidulina. Ihre zahlreichen CD-Einspielungen erschienen bei internationalen Labels; 2025 veröffentlichte sie eine neue Aufnahme bei Brilliant Classics und gründete das Klaviertrio Trio con M.I.O. mit.
Programm:
Michail Glinka (1804-57): Nocturne „La Séparation“
Nikolai Rimski-Korsakow (1844-1908): Serenade
Felix Blumenfeld (1863-1931): 2 Stücke op. 19
Paul Juon (1872-1940): Märchen op. 8
Nikolai Potolovsky (1878-1927) Zwei Stücke für Cello und Klavier
Avet Terterjan (1929-94): Sonate
Alfred Schnittke (1938-98): Sonate Nr. 2
Maria Narodytska (*1988): „Refexion“ für Cello und Klavier (UA)
Kein VVK; Karten/Eintritt: Es gilt das Prinzip "Zahle was Du kannst". Sie werden gebeten, nach dem Konzert einen selbst bestimmten Wertschätzungsbeitrag zu
entrichten.
Alfred Schnittke Akademie: Max Brauer - Allee 24, Hamburg-Altona
Freitag, 9. Oktober 2026, 19:30 Uhr im FORUM der Musikschule der Hansestadt Lüneburg:
Der international gefeierte Pianist Per Rundberg hat sich zu
einem der führenden Pianisten Skandinaviens entwickelt und tritt regelmäßig in Europa, den USA und Asien auf. Er konzertierte u.a. in der Philharmonie Berlin, im Konzerthaus und im Musikverein
Wien, im Concertgebouw Amsterdam, im Teatro alla Scala Mailand, in der Carnegie Hall New York, in der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Hamburg oder im Festspielhaus Salzburg.
Er wurde regelmäßig zu renommierten Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Beethovenfest Bonn und vielen anderen
eingeladen. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen Dietrich Fischer-Dieskau, Martin Grubinger, Irena Grafenauer, Thomas Hampson und viele andere. Per
Rundberg hat zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen für verschiedene Labels wie Accent Music, Deutsche Grammophon, Harmonia Mundi, Hänssler Classics, KcClassics, Oehms Classics und Thorofon
vorzuweisen.
Programm:
Frédéric Chopin (1810-1849): Scherzo Nr. 1 op. 20
Alexander Scriabin (1872-1915): 2 Impromptus à la Mazur op. 7; 5 Préludes op. 16
Adolf Wiklund (1879-1950): 3 Intermezzi op. 8
Wilhelm Stenhammar: (1871-1927): 3 Fantasien op. 11
Georgy Catoire (1861-1926): 4 Preludes op. 17
Zoltán Kodály (1882-1967): Meditation über ein Thema von Debussy
Claude Debussy (1862-1918): Images 1
Kein VVK; Karten/Eintritt: Es gilt das Prinzip "Zahle was Du kannst". Sie werden gebeten, nach dem Konzert einen selbst bestimmten Wertschätzungsbeitrag zu
entrichten.
Musikschule der Hansestadt Lüneburg: St. Ursula-Weg 7, 21335 Lüneburg, direkt neben dem Theater Lüneburg.
Sonnabend, 31. Oktober 2026, 18 Uhr im FORUM der Musikschule der Hansestadt Lüneburg:
Einen französisch-russischen Klavierabend präsentiert der Pianist und Komponist Christophe Sirodeau, der am Tschaikowski-Konversatorium in Moskau und am Pariser Konservatorium studierte. Als Pianist genießt er weltweite Anerkennung durch die Tiefe und die Intensität seiner Interpretationen, die in Verbindung mit einer brillanten Technik stehen. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa. Als Solist spielte er mit Orchestern wie dem Helsinki Philharmonic, dem Norwegischen Radio Orchester und den Orchestern von Jyväskylä und Mikkeli. Eine enge Zusammenarbeit verband ihn mit dem Dirigenten Leif Segerstam. Sirodeau ist ständig auf der Suche nach vergessenen Meisterwerken der Klavierliteratur. Er hatte maßgeblichen Anteil an der Wiederentdeckung des russischen Komponisten Samuil Feinberg, dessen Klavierkonzert Nr. 1 er als erster aufführte.
Programm:
Ernest Chausson: Paysage op 38.posth. (1895)
Christophe Sirodeau: 2 Stücke aus Une forêt de sons (Îles II): Nocturne Nr. 3 & Impromptu Nr. 1 op. 79 (2025) Weltpremiere
Gabriel Fauré:
Barcarolle Nr. 7 op.90 (1905)
Impromptu Nr. 4 op. 91(1905)
Nocturne Nr. 7 op. 74 (1898)
Lili Boulanger: 3 pièces (1914)
Claude Debussy: 3 Images oubliées (1894)
George Catoire: Prelude & Rêverie op.10 n.1 & 4 (1899)
Samuil Feinberg: Sonate Nr. 2 op.2 (1915)
Nikolai Medtner: Sonate Nr. 9 op.30 (1914)
Vsevolod Zaderatsky: Sonate Nr.5 (1940)
Kein VVK; Karten/Eintritt: Es gilt das Prinzip "Pay what you can, pay what you like". Sie werden gebeten, nach dem Konzert einen selbst bestimmten
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Musikschule der Hansestadt Lüneburg: St. Ursula-Weg 7, 21335 Lüneburg, direkt neben dem Theater Lüneburg.
Freitag, 20. Nov. 2026, 19:30 Uhr in der Alfred Schnittke Akademie International Hamburg

Trio con M.I.O.
Ian Mardon (Violine)
Olga Dowbusch-Lubotsky (Violoncello)
Maria Narodytska (Klavier)
Programm:
Alexander Glazunow (1865-1936): Meditation für Violine und Klavier op.32a (1891); Elegie für Cello und Klavier op.17 (1888)
Georgij Catoire (1861-1926): Klavier-Trio f-moll op.14 (1900)
Nikolai Rimski-Korsakow (1844-1908): Klavier-Trio c-moll (1897)
„Der Mann, der die Winde komponierte" - Nikolai Rimski-Korsakow ist einzigartig in der Musikgeschichte. Überwiegend Autodidakt, wurde er Vorbild ganzer Generationen von russischem Komponisten. Ohne Studium und mit wenig Vorkenntnissen erhielt er bereits mit 27 Jahren den Auftrag Komposition und Orchestrierung an der Hochschule für Musik in St. Petersburg zu lehren. Er machte ein umfangreiches Selbststudium, um seinen Vorsprung seinen Schülern gegenüber zu halten. Viele berühmte Komponisten wie Prokofiew, Strawinsky und Respighi aber auch Glazunov und Catoire haben bei ihm ihr Handwerk gelernt.
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Alfred Schnittke Akademie: Max Brauer - Allee 24, Hamburg-Altona
Freitag, 27. Nov. 2026 20 Uhr, Forum Musikschule Lüneburg

Das Benedikt Jahnel TRIO zählt zu den herausragenden Formationen des europäischen Jazz und steht für eine Musik, die lyrische Tiefe, harmonische Raffinesse und improvisatorische Freiheit auf besondere Weise verbindet. Pianist und Komponist Benedikt Jahnel hat mit seiner unverwechselbaren musikalischen Handschrift einen eigenen Klangkosmos geschaffen: poetisch, vielschichtig und voller subtiler Spannung. Mit seinen Veröffentlichungen beim renommierten Label ECM hat Jahnel international Aufmerksamkeit erlangt und sich als eigenständige Stimme des zeitgenössischen Jazz etabliert. Seine Kompositionen leben von klaren melodischen Linien, feinen harmonischen Schattierungen und einer großen Offenheit für den Moment. Dabei verbindet er kammermusikalische Präzision mit der Energie und Spontaneität des Jazz – Musik, die gleichermaßen berührt, überrascht und immer wieder neue Räume eröffnet.
Mit Marc Muellbauer am Bass und Tobias Backhaus am Schlagzeug stehen ihm zwei herausragende Musiker zur Seite, die seit vielen Jahren zu den profiliertesten Stimmen der deutschen Jazzszene gehören. Marc Muellbauer prägt den Klang des Trios mit seinem warmen Ton, melodischen Gespür und einer beeindruckenden Balance aus Fundament und Eigenständigkeit. Tobi Backhaus bringt mit rhythmischer Feinheit, klanglicher Vielfalt und großer dynamischer Sensibilität eine besondere Energie in das Zusammenspiel ein. Die Stärke dieses Trios liegt im intensiven musikalischen Dialog: Drei Persönlichkeiten begegnen sich auf Augenhöhe, aufmerksam, spontan und mit großer gegenseitiger Offenheit. So entsteht ein Sound, der transparent und kraftvoll zugleich ist – voller Nuancen, rhythmischer Raffinesse und improvisatorischer Lebendigkeit. Das Publikum erwartet ein Konzert voller poetischer Klanglandschaften, spannungsvoller Interaktion und moderner Jazzkunst auf höchstem Niveau – ein Abend, der die besondere Magie des Zusammenspiels hörbar macht und lange nachklingt.
ABENDKASSE:
20 € Normalticket und 17 € Mitglieder des Freundeskreises, 7 € ermäßigt für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte ab 70%.
VORVERKAUF: 16 € Normalticket, 13 € Freundeskreis, € 5 ermäßigt für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte ab 70%., jeweils + VVK-Gebühr.
Tickets im Vorverkauf erhalten Sie hier auf unserer Webseite unter bagarino (print at home) oder in der Tourist-Information Ecke Rathaus/Am Markt. - Für Studierende der Leuphana
Universität gilt das Semester Ticket Kultur (Restkarten jeweils 30 Minuten vor Konzertbeginn).

Freitag, 4. Dez. 2026, 19:30 Uhr in der Alfred Schnittke Akademie International Hamburg
Sonnabend, 5. Dez. 2026, 18 Uhr im Forum der Musikschule Lüneburg
Hommage à Catoire im 100. Todesjahr
Programm:
Claude Debussy (1862-1918): Sonate für Violine & Klavier
Georgij Catoire (1861-1926): Sonate für Violine & Klavier op.20 ("Poème"); Elegie f. Violine & Klavier op. 26
Nikolai Medtner (1880-1951): Sonate für Violine & Klavier Nr. 1 op. 21
und weitere Werke
Info folgt
Kein VVK; Karten/Eintritt: Es gilt das Prinzip "Zahle was Du kannst". Sie werden gebeten, nach dem Konzert einen selbst bestimmten Wertschätzungsbeitrag zu
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Alfred Schnittke Akademie: Max Brauer - Allee 24, Hamburg-Altona
Musikschule der Hansestadt Lüneburg: St. Ursula-Weg 7, 21335 Lüneburg, direkt neben dem Theater Lüneburg.
Sonntag, 27. Dez. 2026, 16:30 Uhr, Schloss Bleckede (Festsaal)

Ian Mardon (Violine)
Olga Dowbusch-Lubotsky (Violoncello)
Maria Narodytska (Klavier)
Programm:
Alexander Glazunow (1865-1936): Meditation für Violine und Klavier op.32a (1891); Elegie für Cello und Klavier op.17 (1888)
George Catoire (1861-1926): Klavier-Trio f-moll op.14 (1900)
Franz Schubert (1797-1828): Klaviertrio Nr.1 op.99 (D 898)
Das
neu gegründete Trio con M.I.O. – benannt nach den Initialen von Maria Narodytska (Klavier), Ian Mardon (Violine) und Olga Dowbusch-Lubotsky (Cello) – vereint drei herausragende
Hamburger Musikerinnen in einem klassischen Kammermusikensemble. Mit ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die intime Welt der Kammermusik fesseln sie das Publikum durch nuancierte Interpretationen
und innovative Programmierungen. Das Trio widmet sich nicht nur den Meisterwerken der Tradition, sondern öffnet auch Türen zu weniger bekannten Schätzen, um frische Perspektiven auf die reiche
Geschichte der Musik zu bieten, und um dem Zuhörer neue Facetten und unerwartete Blickwinkel zu eröffnen.
Im Fokus des Programms stehen neben Schuberts strahlendem, von Lebensfreude und wienerischem Charme geprägten Spätwerk George Catoires einziges Klaviertrio, komponiert im Jahre 1900 - ein
leidenschaftliches, spätromantisches Meisterwerk, das russischen Melodienreichtum in der Tradition von Tschaikowsky und Arensky mit wagnerianischen Harmonien verbindet. Es zeichnet sich durch
seinen hochvirtuosen, fast konzertanten Klavierpart und kraftvolle dramatische Höhepunkte aus.
Kein VVK; Karten/Eintritt: Es gilt das Prinzip "Zahle was Du kannst". Sie werden gebeten, nach dem Konzert einen selbst bestimmten Wertschätzungsbeitrag zu
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Bleckede, Schlosssaal
Kooperationspartner:
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